Termine

  • Chag Sameach

    Unsere Feiertagsgrüße stehen Ihnen als Download zur Verfügung.
    Chanukka Sameach und ein gesundes, glückliches 2021!

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    • Hanukkah 2020_

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  • November 1938 - vor 82 Jahren brannten die Synagogen

    Zwischen dem 7. und dem 13. November 1938 wurden im nationalsozialistischen Deutschland und in Österreich Pogrome organisiert. Juden wurden ermordet, mehrere hundert Juden nahmen sich in der Folge das Leben. Zerstört wurden mehr als 1.400 Synagogen und Betstuben, außerdem jüdische Schulen, jüdische Museen, Geschäfte jüdischer Inhaber, Wohnungen und jüdische Friedhöfe. Rund 30.000 männliche Juden wurden in Konzentrationslager verschleppt, Hunderte ermordet, viele starben an den Folgen nach der Entlassung. Die Pogrome waren ein deutliches Zeichen der Eskalation der antisemitischen Poltik Deutschlands. In Yad Vashem in Jerusalem erinnern auf großen, regional geordneten Tafeln im Tal der Gemeinden an die in der Shoah ausgelöschten jüdischen Gemeinden. Eingeschrieben, um nicht zu vergessen. Eingegraben in das dafür eigens ausgehobene Tal.
    Erinnerung allein reicht nicht aus - wie leben Juden heute In Europa? Fühlen sie sich sicher? Werden Koffer gepackt? Die europäischen Gesellschaften sind gefragt!

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    • Tal der Gemeinden Yad Vashem
  • Das Jahr 2020 im Rückblick

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    Wir haben einen Jahresrückblick für Sie. Das Jahr 2020 war anders, spannend und herausfordernd. Lesen Sie selbst: Newsletter 5

  • SchUM am Rhein - glänzendes Erbe

    Mit dem glänzenden SchUM-Rheintaler können Sie nicht nur SchUm am Rhein mit sich herumtragen und sichm mit den einzigartigen Stätten jdischer Geschichte und Innovation verbunden fühlen, sondern auch für sich einen Mehrwert erhalten. Mehr unter: Infos zum Rheintaler
    Der Taler kostet 14,90 und ist erhältlich unter: Shop
    Auch erhältlich über die Tourist Info Worms und die Tourismus Information Speyer. LINK folgt!

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    • Rheintaler SchUM-Stätten
  • Lebendiges Wasser und spirituelle Reinheit

    Steine, Bauten und Wasser
    Es diskutieren: Rabbinerin Dr. Elisa Klaphek (Egalitärer Minjan, Frankfurt am Main), Rabbiner Aron Ran Vernikovsky (Jüdische Gemeinde Mainz), Prof. Frank Stern (Kulturhistoriker, Wien) und Anna Staroselski (Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschlands; Berlin).
    Moderation: Dr. Susanne Urban (SchUM-Städte e.V.)

    Save the - new - Date!! Sonntag, 11. April 2021
    Uhrzeit: 11-13 Uhr
    Worms
    Ort und Raum werden noch bekannt gegeben.

  • Save the Dates

    Future for Religious Heritage (FRH) will launch a series of Stuido Talks and Working Group Results from May 2021 on, digital at most, due to the pandemic situation.
    The small conference packages will provide a forum for policy debate and exchange of knowledge among decision makers, professionals and volunteers in the field of heritage and culture. The 2021 conference theme »Europe’s Living Religious Heritage« will ask questions about the heritage we received from past generations and which we still use. Living religious heritage, in continuous, extended or even new use, can help us to understand the present and to make choices for the future, contributing to the well-being of both heritage and to society as a whole. nformation is available under: FRH Info

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    • Banner 2021
  • Jüdisches Erbe europaweit vernetzen

    Moreshet Logo

    Seit Dezember 2018 gibt es »Moreshet - Jewish Heritage Network«.
    Ein Netzwerk der Städte Krakau, Wroclaw, Mantua, Hijar, Worms und der »Foundation for Jewish Heritage« in London. Gefördert durch das EU-Programm »Europe for Citizens«.
    Das übergeordnete Ziel: als »Moreshet - Jewish Heritage Network« eine Kooperation von Regionen und Städten, die jüdisches Erbe als Teil ihrer kulturellen Geschichte verstehen, aufzubauen, um den Dialog und den Austausch über die Erhaltung des jüdischen Kulturerbes und seine Präsentation zu verstetigen. Der gemeinsame europäische Ansatz für das jüdische Erbe steht ebenso im Zentrum wie eine Sensibilisierung für die Gefahren von Antisemitismus, Intoleranz und Vorurteilen. Es werden Erfahrungen zu Arbeitsweisen, vorbildlichen Verfahren und praktischen Herangehensweisen zu Erhalt, Bildung, Präsentation und Tourismus ausgetauscht und diskutiert. Fachleute, die sich in ganz Europa mit jüdischem Erbe befassen, sollen einen professionellen Umgang mit dem jüdischen Erbe garantieren. Seminare begleiten den Aufbau des Netzwerkes. »Moreshet - Jewish Heritage Network« schafft somit ein Netzwerk von Regionen, Städten und Gemeinden, die bestrebt sind, bewährte Praktiken und erfolgreiche Methoden für das jüdische kulturelle Erbe zu identifizieren und eine Plattform für die Kommunikation zwischen den Partnern zu schaffen. Projektleiter ist das Malopolska Institute of Culture in Krakau http://english.mik.krakow.pl/. Die Partner sind: Wrocław (Stadt Wrocław), Worms (SchUM-Städte e.V.), Hijar (Ayuntamiento de Híjar), Mantova (Comunità ebraica di Mantova) und London (Foundation for Jewish Heritage).
    Website: http://moreshet.eu/

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    • EU Logo
    • Moreshet Wroclaw 02 2020
  • Die Ausstellung: SchUM am Rhein - Vom Mittelalter in die Moderne

    Ab 15. September erwartet Besucher des Jüdischen Museums Worms im Raschi-Haus ein neues Museumserlebnis. Die Ausstellung wird während des Kaiserjahrs 2020/21 und weit darüber hinaus zu sehen sein.
    Ein Link wird Sie demnächst zu einer eigenen Website zur Ausstellung führen.
    Jüdisches Museum Worms

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    • Jued Museum Worms
  • Ausstellung in Mainz und an Korrespondenzorten

    Das Jahr 2020 hat die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) zum »Kaiserjahr« in ganz Rheinland-Pfalz ausgerufen. Im Mittelpunkt steht die Landesausstellung »Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht«, die vom 9. September 2020 bis zum 18. April 2021 im Landesmuseum Mainz gezeigt wird. Interessanterweise blieb der Raum am Rhein mit seinem Zentrum im heutigen Rheinland-Pfalz über Jahrhunderte hinweg die politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrallandschaft Europas. Und nirgendwo sonst schlossen sich drei jüdische Gemeinden zu einem einzigartigen Verbund zusammen, genannt SchUM, die bis heute als Wiege des aschkenasischen Judentums gelten.
    Weitere Informationen: Kaiserjahr
    Worms als Korrespondenzort: Programm Worms