SchUM-Städte am Rhein – Jüdisches Erbe für die Welt

Wussten Sie, dass…

SchUM
שו"ם

ein Akronym aus den Anfangsbuchstaben der mittelalterlichen, auf Latein zurückgehenden hebräischen Städtenamen ist?

  • Schin (Sch) = SchPIRA = Speyer
  • Waw (U) = Warmaisa = Worms
  • Mem (M) = Magenza = Mainz

SchUM: mehr als eine Abkürzung und schon gar nicht eine beliebige Zusammenziehung dreier Stadtnamen. SchUM ist ein Begriff – am Rhein und in der Welt.

Entdecken Sie mit uns die Kehillot SchUM

Die jüdischen Gemeinden in den mittelrheinischen Städten Speyer, Worms und Mainz formierten im Mittelalter einen Verbund, der die Architektur, Kultur, Religion und Rechtsprechung der mittel- und osteuropäischen jüdischen Diaspora zutiefst und bis heute prägte. Steinerne Zeugnisse – Synagogen, Friedhöfe und Ritualbäder – belegen gemeinsam mit der religiösen Überlieferung die immense Bedeutung der SchUM-Städte.

Aktuelles

  • Heute und bis Sonntag, 19. Februar 2017

    Ausstellung »Übrig« »Ein Blick in die Bestände zum 25. Geburtstag des Jüdischen Museums Hohenems«

    Jüdisches Museum Hohenems: Salomon Sulzer Saal
    Villa Heimann-Rosenthal,
    Schweizer Straße 5,
    6845 Hohenems, Österreich
    Information: Tel. +43 (0)5576 7 39 89

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  • Heute und bis Sonntag, 19. März 2017

    Sonderausstellung »...euch hindert hieran nymandt« in Erfurt

    1349 fanden in ganz Europa brutale antijüdische Pogrome statt. Ausgerechnet dieser Katastrophe
    verdankt Erfurt die Bewahrung des Gebäudes Alte Synagoge. Die Sonderausstellung leistet einen
    wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung der vielschichtigen Prozesse von Migration und Integration
    und der Fragilität zivilisatorischer Prozesse.
    Veranstalter: Stadtverwaltung Erfurt, Geschichtsmuseen Alte Synagoge
    Ort: Alte Synagoge, Waagegasse 8, 99084 Erfurt
    Information: +49 (0)361 655-1604/-1602  oder + 49(0)361 655-0
    E-Mail: welterbe@erfurt.de

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  • Dienstag, 10. Januar bis Dienstag, 05. Dezember 2017

    »Arain!...«, die Vortragsreihe zur Erfurter Welterbe-Bewerbung.

    »Arain! Im Gespräch sein, Welterbe werden«, die Vortragsreihe zur Erfurter Welterbe-Bewerbung,
    fusioniert mit den Abenden in der Alten Synagoge zu einer neuen, gemeinsamen Reihe.

    Veranstalter: Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Geschichtsmuseen und Alte Synagoge Erfurt.
    Veranstaltungsort: Alte Synagoge., Waagegasse 8, 99084 Erfurt
    Jeden ersten Dienstag im Monat, traditionell um 19:30 Uhr und bei freiem Eintritt.
    Information: + 49-361 655 16 66
    E-Mail:
    altesynagoge@erfurt.de; welterbe@erfurt.de

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  • Freitag, 27. Januar bis Sonntag, 26. März 2017

    Fotografien "Zum Greifen Fern"

    Michael Utz zeigt Fotografien aus dem Jüdischen Museum Berlin im Foyer der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
    Vernissage am Donnerstag, 26.1.2017 um 18:00 Uhr
    Öffnungszeiten:
    Mo - Do: 9:00 - 20:00 Uhr
    Fr: 9:00 - 15:00 Uhr
    So: 12:00 - 18:00 Uhr
    Information: www.hfjs.eu

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  • Sonntag, 19. Februar bis Montag, 3. Juli 2017

    Jüdisches Lehrhaus Wiesbaden 1. Halbjahr 2017

    Die Jüdische Gemeinde Wiesbaden bietet Veranstaltungen, Seminare und Vorträge im "Jüdischen Lehrhaus". Das „jüdische Lernen“ bezweckt die Aneignung von Inhalten, Werten und Normen. Diese sollen nicht nur den Traditionsbestand an Wissen vermitteln, sondern auch für die aktuelle allgemeine Bildung und Erziehung von Bedeutung sein. Die Formen, in denen sich dieses Lernen traditionell vollzieht, sind vorrangig durch Dialog und Diskurs bestimmt. Das Lehrer-Schüler-Verhältnis ist in einem gemeinsamen, wechselseitigen Lernprozess begründet. Um diese grundsätzlichen und menschlichen Interessen zu bedienen, hält die Gemeinde in Wiesbaden gfür die Interessierten auch im 8. Semester seit Neugründung des Jüdischen Lehrhauses in Wiesbaden eine breite Palette an Lernangeboten bereit.
    Informationen: Jüdische Gemeinde Wiesbaden, Friedrichstr. 31-33, 65185 Wiesbaden
    www.jg-wi.de; info@jg-wi.de

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  • Sonntag, 30. April bis zum Sonntag, 8. Oktober 2017

    Ausstellung »Die weibliche Seite Gottes. Perspektiven auf Geschlecht und Heiligkeit«

    Die Ausstellung „Die weibliche Seite Gottes“ geht der Frage nach, inwiefern der nach jüdischer Tradition „einzige Gott“ auch als Frau verstanden werden kann. Damit wird zugleich die grundsätzliche Frage nach der Beziehung zwischen Monotheismus und Geschlecht aufgeworfen.
    Ort: Jüdisches Museum Hohenems, Villa Heimann-Rosenthal, Schweizer Straße 5, 6845 Hohenems
    Information: Tel. +43 (0)5576 73989
    E-Mail: office@jm-hohenems.at
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und feiertags 10-17 Uhr

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  • Montag/Monday, 10 July bis/to Mittwoch/ Wednesday, 12 July 2017

    CfP and Annual conference »Jews on the Move: Exploring the movement of Jews, objects, texts, and ideas in space and time«

    This conference is hosted by the British Association for Jewish Studies (BAJS), in cooperation with the School of Divinity at the University, Edinburgh. 
    School of Divinity, University of Edinburgh, New College
    Mound Place, Edinburgh EH1 2 LX, United Kingdom
    Information: +44 (0)131 651 2189
    Deadline for submission of paper and panel proposals: 31 January 2017

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  • ständiges Angebot

    Daueraustellung »Magenza - 1000 Jahre jüdisches Mainz im Stadthistorischen Museum Mainz«

    Veranstalter: Landeshauptstadt Mainz, Stadthistorisches Museum Mainz,
    Zitadelle Bau D, 55131 Mainz
    Information: +49 (0)6131 67 65 65;
    E-Mail: leitung@stadtmuseum-mainz.de
    Öffnungszeiten: 14 - 17 Uhr; Sa, So.: 11 - 17 Uhr

  • ständiges Angebot

    Führung durch die Neue Synagoge in der Mainzer Neustadt

    Landeshauptstadt Mainz, Neue Synagoge Mainz, Synagogenplatz 1, 55118 Mainz
    Gruppen und Führungen ausschließlich auf Anfrage
    Information: +49 (0)6131 2 10 88 00
    E-Mail: info@jgmainz.de

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