SchUM-Städte am Rhein – Jüdisches Erbe für die Welt

Wussten Sie, dass…

SchUM
שו"ם

ein Akronym aus den Anfangsbuchstaben der mittelalterlichen, auf Latein zurückgehenden hebräischen Städtenamen ist?

  • Schin (Sch) = SchPIRA = Speyer
  • Waw (U) = Warmaisa = Worms
  • Mem (M) = Magenza = Mainz

SchUM: mehr als eine Abkürzung und schon gar nicht eine beliebige Zusammenziehung dreier Stadtnamen. SchUM ist ein Begriff – am Rhein und in der Welt. SchUM war die Wiege des aschkenasischen Judentums.

Entdecken Sie mit uns die Kehillot SchUM

Die jüdischen Gemeinden in den mittelrheinischen Städten Speyer, Worms und Mainz formierten im Mittelalter einen Verbund, der die Architektur, Kultur, Religion und Rechtsprechung der mittel- und osteuropäischen jüdischen Diaspora zutiefst und bis heute prägte. Steinerne Zeugnisse – Synagogen, Friedhöfe und Ritualbäder – belegen gemeinsam mit der religiösen Überlieferung die immense Bedeutung der SchUM-Städte.

Imagefilme zu den SchUM-Stätten

Sie sehen im Folgenden unseren Teaser und die 3-minütige Version.
Die Langversion in deutsch finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=ZB7Ql1It5zw&t=24s und eine englisch untertitelte Fassung unter: https://www.youtube.com/watch?v=RhrI3xt_W2c&t=30s

Future for Religious Heritage in Europe

Mitglied werden im SchUM-Städte e.V.

Die SchUM-Städte: Über eine fördernde Mitgliedschaft können Sanierungsmaßnahmen an den Monumenten, die Erarbeitung pädagogischer und musealer Angebote, Filmvorführungen, Publikationen und weitere Veranstaltungen unterstützt werden. Fördernde Mitglieder werden über Strategien und Konzepte im Rahmen der UNESCO-Bewerbung informiert und zu Mitgliederversammlungen eingeladen.

Stimmen für SchUM: Engagement und Empathie

» Unsere Mitgliederwerbung trägt Früchte. Die Personen und Persönlichkeiten, die sich im SchUM-Städte e.V. engagieren, eint, dass sie erleben möchten, wie aus dem jüdischen Erbe am Rhein UNESCO-Welterbe wird.«
(Oberbürgermeister Michael Kissel, Vorsitzender der SchUM-Städte e.V.)

»Wenn man wie ich in Worms aufgewachsen ist, mit Blick auf Dom und Jüdischen Friedhof, und sich als Kind auch zwischen diesen beiden Polen – vielleicht noch ergänzt durch das Lutherdenkmal fünf Gehminuten weiter – aufgehalten und gespielt hat, kann man gar nicht anders als eine Beziehung zu dieser christlich-jüdischen Vergangenheit zu entwickeln. Immer wieder betrachtete ich als Kind staunend die kleinen Steine auf den verwitterten, schief und krumm aus der Erde stakenden Grabsteine im Jüdischen Friedhof und versuchte mir vorzustellen, wie Worms wohl vor tausend Jahren aussah, als dieser Friedhof - der älteste in Europa - und der romanische Dom entstanden. Nun lebe ich schon seit fast 20 Jahren wieder in einer Stadt mit christlich-jüdischer Vergangenheit, in Mainz, der zweiten der drei SchUM-Städte. Grund genug für mich, dazu beizutragen, dass dieses besondere Erbe bewahrt, gepflegt und mit Leben erfüllt wird.«
(Petra Gerster, Redakteurin des ZDF)

»Man fühlt in den SchUM-Städten noch stets den rabbinischen genius loci. Ein Ausflug dorthin gibt mir immer Inspiration. Es ist mir darum ein Anliegen, mit meiner Mitgliedschaft das Erbe der SchUM-Städte zu fördern.«
(Rabbinerin Dr. Elisa Klapheck, Frankfurt am Main)

»In bald 1000 Jahren jüdischer Geschichte sind in den Städten Speyer, Worms und Mainz Monumente entstanden, die auch heute noch von der Bedeutung des jüdischen Lebens über die Grenzen unserer Region hinaus berichten. Um dieses Andenken zu bewahren, unterstützen wir den Verein SchUM-Städte Speyer, Worms, Mainz e.V. bei der Bewerbung dieses bedeutenden Kulturguts um den Titel UNESCO-Welterbe.«
(Thorsten Mühl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mainz)

Aktuelles

  • November 1938 - November 2018

    Erinnerung an den Novemberpogrom 1938

    In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 standen mehr als 1.400 Synagogen im »Deutschen Reich« in Flammen. Unzählige Geschäfte und Betriebe jüdischer Inhaber wurden zerstört und geplündert, offiziell 91 Juden ermordet. Verhaftungen erfolgten – etwa 30.000 männliche Juden mussten den Weg in Konzentrationslager antreten, u.a. nach Dachau und Buchenwald.
    Der Pogrom schien spontan, doch bereits seit mehreren Monaten war ein solches gezieltes und brutales Vorgehen gegen Juden geplant worden. Zuvor hatte es die erste große Deportation gegeben: Am 28. Oktober 1938 wurden rund 17.000 Juden polnischer Staatsangehörigkeit über Nacht aus Deutschland und Österreich nach Polen ausgewiesen. Anlass für die so genannte »Polenaktion« war ein zwei Tage zuvor verhängtes Aufenthaltsverbot für Juden polnischer Staatsangehörigkeit. Dem war wiederum eine Verordnung des polnischen Innenministeriums vorangegangen, wonach jeder polnische Staatsbürger, der länger als fünf Jahre im Ausland lebte, die Staatsangehörigkeit verlor. Das Ende des antisemitischen politischen Tauziehens: Nazi-Deutschland beschloss die unverzügliche Ausweisung der oft seit Jahrzehnten in Deutschland lebenden polnischen Juden. Die von der Abschiebung völlig überraschten Menschen durften nur zehn Mark pro Person mitnehmen. Wertsachen durften sie nicht einpacken, auch war es nicht möglich, Wohnungen und Betriebe abzuwickeln. Oft wurden ganze Familien abgeschoben, auch wenn nur ein Elternteil aus Polen stammte und die Kinder in Deutschland geboren worden waren. In plombierten Zügen ging es Richtung Polen. Die Mehrheit der Menschen kam nach Zbaszyn, einer polnischen Kleinstadt unmittelbar hinter der damaligen Ostgrenze Deutschlands. Dort wurden sie zum Grenzübertritt nach Polen gezwungen. Deutsche Zöllner und Soldaten mit Gewehr im Anschlag prügelten sie notfalls hinüber. Eine Gruppe von ca. 6.000 Juden wurde nach Bytom verschleppt.
    Unter den aus Mainz ausgewiesenen polnischen Juden befanden sich neun Kinder zwischen elf und vier Jahren. Die 37 aus Worms nach Polen deportierten Juden überlebten allesamt nicht.
    Die Vorbereitungen zum Pogrom bildeten den Höhepunkt der Eskalation der anti-jüdischen Politik des nationalsozialistischen Regimes im Jahr 1938. Das Attentat auf Ernst vom Rath, einen Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Paris, war nur ein Vorwand für den Pogrom gewesen. Der Attentäter, Herschel Gryszpan, hatte von seinen Eltern von den Zuständen in Zbaszyn erfahren, die ebenfalls aus Deutschland abgeschoben worden waren.
    In München, Nürnberg und Dortmund waren bereits im Juni, August und September 1938 Synagogen gesprengt und zerstört worden. Was neu und charakteristisch für die Reichspogromnacht war, war die Systematik, mit der die Synagogen im gesamten Reichsgebiet in Brand gesteckt wurden. Oft wurde der Pogrom von öffentlichen Erniedrigungen von Gemeindemitgliedern begleitet. 
    Die zentrale Stellung der Reichspogrome im kollektiven jüdischen Gedächtnis rührt daher, dass sie einen existenziellen Wendepunkt in der Geschichte der Juden in Deutschland sowie in der antisemitischen Politik des Regimes und in der Einstellung der deutschen Gesellschaft gegenüber den Ereignissen darstellten. Die Zerstörung der Synagogen in Städten wie Worms und Regensburg, in denen jüdisches religiöses Leben bereits im Mittelalter existiert hatte, signalisierte das Ende der jüdischen Präsenz im deutschen Raum. In den Tagen nach dem Pogrom betrieben die Behörden zudem die Schließung jüdischer Organisationen und Publikationsorgane. Es war eine Wende von der Politik der Isolation und Ausgrenzung der Juden hin zu einer brutaleren Politik der Zerstörung, Vertreibung und erzwungenen Emigration. All diese Aktionen spielten sich in aller Öffentlichkeit, vor aller Augen ab.

    Erinnerung in Speyer, Worms und Mainz
    Speyer: wird noch bekannt gegeben. 

    Worms: 8. November 2018, 17 Uhr, Synagoge, Synagogenplatz, 67547 Worms. 
    Mit Oberbürgermeister Michael Kissel, dem Duo Allegri, Schülerinnen und Schülern des Gauß-Gymnasiums Worms und dem Kaddisch durch Rabbiner Aharon Ran Vernikovsky. 

    Mainz: 9. November, 12 Uhr, Neue Synagoge, Synagogenplatz, 55118 Mainz.
    Mit Oberbürgermeister Michael Ebling und Anna Kischner, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Mainz. 

    Bilder

    • Synagoge Speyer 1938
    • Synagoge Mainz 1938

    Downloads

    Links

  • Sonntag, 19. August bis Donnerstag, 22. November 2018

    »Jüdische Kulturtage SchUM« 2018 in Mainz, 19. August bis 22. November 2018

    SchUM lebt! Monumente des jüdischen Mittelalters aus den drei SchUM-Städten Speyer, Worms und Mainz sollen UNESCO-Weltkulturerbe werden. In Mainz wird der Friedhof Judensand, insbesondere der 1926 eröffnete Denkmalfriedhof, der Beitrag zum UNESCO-Antrag sein.
    Das jüdische Leben und die Kultur sind lebendig und haben vielfältige Facetten. Die Stadt Mainz lädt gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde Mainz dazu ein, einen Eindruck dieser Vielfalt zu gewinnen. Unter dem Motto »Jüdische Kulturtage in den SchUM-Städten« soll gelernt, gelauscht, getanzt und miteinander gesprochen werden. Die ersten Kulturtage in Mainz im Zeichen von SchUM finden an vielen Orten statt, und die Beiträge sind ebenso vielfältig.
    Die einzelnen Termine entnehmen Sie bitte dem Programmheft, das hier zum Download bereitsteht.

    Downloads

    Links

  • Sonntag, 2. September bis Mittwoch, 31. Oktober 2018

    »Jüdische Kulturtage Worms und SchUM« 2018 in Worms, 2. September bis 31. Oktober 2018

    SchUM : das sind einzigartige Monumente des jüdischen Mittelalters aus den drei SchUM-Städten Speyer, Worms und Mainz. Die Stätten jüdischerGeschichte und lebendiger jüdischer Gegenwart sollen UNESCO-Weltkulturerbe werden. 
    Bereits seit 2005 veranstaltet die Stadt Worms jüdische Kulturtage. Vorträge, Ausstellungen und Konzerte, Theater und Kleinkunst sind hierbei Ausdruck der Vielfalt jüdischen Kulturschaffens. Worms bietet auch 2018 Highlights: eine Ausstellung in der Synagoge Worms befasst sich mit den jüdischen Flüchtlingen aus arabischen Staaten, die nach Israel kamen und sich dort ein neues Leben aufbauen mussten. In Vorträgen wird der Antisemitismus beleuchtet - ein leider wieder einmal hjoch aktuelles Thema. Und zu SchUM gibt es u.a. eine Buchvorstellung mit Prof. Grözinger, der die Legenden aus SchUM zusammengettragen hat, die im Worms-Verlag erscheinen. 
    Die einzelnen Termine entnehmen Sie bitte dem Programmheft, das hier zum Download bereitsteht.

    Downloads

    Links

  • Sonntag, 21. Oktober 2018 in Deidesheim, 11.00 Uhr

    »Judentum, Wein und SchUM«, ein Vortrag in der ehemaligen Synagoge Deidesheim

    Bebilderter, mit vielen Zitaten aus der hebräischen Bibel und Literatur von Heine bis Tucholsky angereicherter Vortrag von Dr. Susanne Urban (Geschäftsführerin SchUM-Städte e.V.). In der Präsentation geht es um die Verbindung von Judentum und Wein - und SchUM.
    Eine Veranstaltung der ehemaligen Synagoge Deidesheim e.V. in Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz. Eintritt frei. 

    Links

  • Samstag, 27. und Sonntag, 28. Oktober 2018 in Bingen

    Studientage zur jüdischen Geschichte in Bingen

    Anlässlich des 20jährigen Bestehens des Arbeitskreises Jüdisches Bingen bietet ein Studientag im Museum am Strom Gelegenheit, neuere Forschungsergebnisse zur Geschichte der Juden am Mittelrhein kennenzulernen. Der Fokus wird dabei auf das Mittelalter gerichtet – auf jene Epochen also, in der die SchUM-Gemeinden Mainz, Worms und Speyer von derart herausragender Bedeutung waren, dass ihre Monumente als UNESCO-Welterbe der Menschheit beworben werden. Gleichsam im Schatten dieser jüdischen Metropolen gab es damals jedoch auch im gesamten Mittelrheintal zahlreiche Orte, in denen das Zusammenleben von Juden und Christen von großer Bedeutung war. Diesen Kleinstädten und ihren oft vergessenen jüdischen Traditionen widmet sich die Tagung. 
    Veranstalter: Stadt Bingen/Kulturamt in Kooperation mit dem Arbeitskreis Jüdisches Bingen und dem AMIGJ an der Universität Trier.
    Eintritt frei

    Downloads

    Links

  • Dienstag, 6. November 2018

    Jüdisches Erbe am Rhein: Begegnungen mit SchUM und der lebendigen jüdischen Tradition in der Unterrichtspraxis. 

    Jüdisches Erbe am Rhein: Begegnungen mit SchUM und der lebendigen jüdischen Tradition in der Unterrichtspraxis. 
    Fachtagung für Lehrkräfte am 6. November 2018 in Speyer. Die Fachtagung macht es sich zum Ziel, die jüdische Kultur und Geschichte, Innovationen und Traditionen in SchUM-Städten Speyer, Worms und Mainz zu beleuchten und die Lehrerschaft für den unterrichtlichen Umgang mit dem Thema „Jüdische Kultur und Tradition“ zu sensibilisieren. Angesprochen werden hierbei nicht nur Lehrkräfte aus dem Bereich der Gesellschaftswissenschaften, sondern auch aus den Fächern wie Religion, Ethik, Deutsch oder Musik.
    Anmeldung: Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung online bis spätestens 16. Oktober 2018 unter der Veranstaltungs-Nr.: 1813100003 über https://evewa.bildung-rp.de/ an.

    Downloads

  • Donnerstag, 29. November 2018 in Worms

    ...Golem kehrt zurück - nach Worms

    Wussten Sie... dass der Golem oder besser: die Idee des Golems aus Worms stammt? Deshalb: Golem kehrt zurück! Zurück nach Worms am Rhein, wo die Idee eines solchen Wesens bereits im 13. Jahrhundert entstand – lange, bevor Prag sich auf immer mit dem Golem verband. 
    Es erwartet Sie am Donnerstag, dem 29. November 2018 als erster Programmpunkt ein amüsant-kenntnisreicher Vortrag von Prof. Frank Stern zu der Entwicklung und den vielfältigen Formen eines Golems. Im Anschluss sehen Sie einen Überraschungsfilm - denn ein Golem kann viele Formen annehmen, vielleicht auch weibliche? 
    Wann? Donnerstag, 29. November 2018 in Worms, 19.00 Uhr
    Wo? Tagungszentrum Wormser, Rathenaustraße 11, 67547 Worms
    Wie? Gerne nehmen wir Ihre Anmeldung unter info@schumstaedte.de entgegen. 
    Eintritt frei, über eine Spende freuen wir uns.


    Unterrichtsmaterial zum Thema wird ab dem 29.11.2018 online abrufbar sein und den Golem auch in die Schulen bringen.

    Downloads

  • Mittwoch, 30. Januar 2019

    Constantly Rebuilt: The Worms’ Synagogue 1034 to 1990s, Vortrag in London

    Vortrag von Susanne Urban (SchUM-Städte e.V.) in der Wiener Library, London im Rahmen der dortigen Ausstellung zu den Novemberpogromen 1938: Shattered: Pogrom, November 1938
    The history of the Worms’ synagogue spans over 970 years – the Jewish Community in Worms was present in the city from the 11th century until 1942. The iconographic synagogue was burnt down during the November Pogrom in 1938, its remaining walls demolished. In 1947, an initiative began to reconstruct the synagogue – although no Jewish community was living there. This was a unique situation in the entire of post-Holocaust Europe. Those involved included a city archivist, a former Jewish community leader, Hannah Arendt and several politicians. Various interests and controversial debates began to circle around the ruins. The reconstruction process started in 1957 and was finished in 1961.
    This lecture will give insights into the history of this unique synagogue, its destruction in 1938, the motivations of the opponents and supporters of the reconstruction. 
    Wiener Library, London, 29 Russell Square, London WC1B 5DP, UK
    January, Wedenesday 30, 2019, 18:30-20:00, Free entrance. 

    Links

  • 2017 ff.

    Forschungsprojekt »Die Neue Gallia-Germania Judaica« in Heidelberg

    Neues Forschungsprojekt am Ignatz-Bubis-Stiftungslehrstuhl der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg gestartet:
    ein Pilotprojekt (2017-2020) für ein digitales europäisches Kooperationsprojekt Judaica in Europa.
    Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, der Klaus Tschira Stiftung sowie dem Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R..
    Hochschule für Jüdische Studien, Landfriedstraße 12, 69117 Heidelberg
    Informationen: www.nggj.eu
     

    Downloads

    Links

  • Ab Dienstag, dem 6. März 2018, Erfurt

    Vortragsreihe in der Alten Synagoge Erfurt

    6. März: Die SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz als Erinnerungsorte
    (Dr. Christoph Cluse, Universität Trier)
    10. April: Jüdische Friedhöfe in Thüringen
    (Nathanja Hüttenmeister, Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Duisburg-Essen)
    8. Mai: Die Geheimnisse der Buchstabenkrönchen in den Erfurter Torarollen
    (Dr. Annett Martini, Institut für Judaistik, Freie Universität Berlin)
    5. Juni: Ritual im Bild – Essen und Trinken in mittelalterlichen jüdischen Darstellungen
    (Dr. Claudia Bergmann, Universität Erfurt)
    11. September: Jüdisch-christliches Zusammenleben und Interaktion
    (PD Mag. Dr. Birgit Wiedl, Institut für jüdische Geschichte Österreichs, St. Pölten)
    9. Oktober: Der jüdische Friedhof Königstraße in Hamburg-Altona
    (Dr. Michael Studemund-Halévy, Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg)
    6. November: Welterbe Klassisches Weimar – Wohn- und Wirkungsstätten der Klassiker und ihrer Förderer
    (Klassik-Stiftung Weimar, N. N.)
    4. Dezember: Ritus und Raum in mittelalterlichen Synagogen
    (Prof. Annette Weber, Hochschule für jüdische Studien, Heidelberg)

    Downloads

    Links