Informationen zu ihrem Besuch in SchUM

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    Willkommen in den SchUM-Städten

    Wir freuen uns, dass Sie sich für einen Besuch in den SchUM-Städten und für die jüdischen mittelalterlichen Monumente interessieren. Wir begrüßen Sie herzlich in den Städten Speyer, Worms und Mainz– Shalom!

    Mit dieser Webseite möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, sich vor einem Besuch in den SchUM-Städten über alle interessanten und wichtigen Aspekte zu informieren – dazu gehören: Sehenswürdigkeiten, Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Anfahrtswege sowie Möglichkeiten zur Ticketbuchung.

    Mit unserem Online-Angebot können Sie bereits vor Ihrer Anreise Ihre Reiseplanung angehen. Die Informationen sind ausdruckbar. Dazu nutzen Sie bitte den Print-Button.

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    Die jüdischen Gemeinden in den mittelrheinischen Städten Speyer, Worms und Mainz bildeten im Mittelalter einen Verbund, der die Architektur, Kultur, Religion und Rechtsprechung der mittel- und osteuropäischen jüdischen Lebenswelten zutiefst beeinflusste und bis heute prägt. Steinerne Zeugnisse – Synagogen, Friedhöfe und Ritualbäder – belegen gemeinsam mit der religiösen Überlieferung die immense Bedeutung der SchUM-Stätten. Besuchen Sie das jüdische Erbe am Rhein und erleben Sie die bis ins 10./11. Jahrhundert zurückgehende Geschichte von SchUM.

    Entdecken Sie die Orte, die von der UNESCO hoffentlich 2021 den Status als Weltkulturerbe verliehen bekommen.

    Tauchen Sie ein in die mehr als 900-jährige jüdische Tradition.

    Lassen Sie sich über die vielen Facetten der hellsten und auch der dunkelsten Zeiten deutsch-jüdischer Geschichte informieren. Es waren Jahrhunderte zwischen Tradition und Neuerungen, Massakern während der Kreuzzüge, mittelalterlichen Pogromen, der Verwurzelung in »Jerusalem am Rhein«, der Akkulturation und Emanzipation bis zum Holocaust und dem Wiederaufbau der Synagoge in Worms nach 1957.

    Der Verein SchUM-Städte e.V. übernimmt einen Teil der gemeinsamen Vermittlungsaktivitäten der SchUM-Städte, beispielsweise durch Vortragsreihen und Ausstellungen oder pädagogische Materialien. Zudem trägt der Verein zur Bewerbung der SchUM-Städte um Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe bei.

    Auskünfte zum touristischen Angebot der Städte wie Unterkünfte, Buchungen von Führungen und anderes mehr, erhalten Sie von den kompetenten Kolleginnen und Kollegen der Tourist-Information Speyer, der Tourist Information Worms und des Tourist Service Centers Mainz.

    Speyer – SchPIRA

    Judenhof mit Synagoge und Mikwe

    Der Zugang erfolgt durch das Museum SchPIRA.
    Das Museum SchPIRA wurde 2010 eröffnet und beherbergt archäologische Exponate der drei wichtigsten Säulen der jüdischen Gemeinde: Synagoge, Ritualbad, Friedhof. Die Exponate stammen aus der Judaica-Sammlung des Historischen Museums der Pfalz und dem Landesamt für Denkmalpflege. Unter anderem werden Grabsteine, Architekturelemente und Bodenfliesen der Synagoge sowie Münzen aus dem »Schatz von Lingenfeld« gezeigt. Das Museum dient darüber hinaus als Eingang und damit der Vorbereitung auf das Areal »Judenhof«, der die Überreste der mittelalterlichen Synagoge und die Mikwe beherbergt.

    Durch das Museum SchPIRA gelangt man auf den sogenannten Judenhof, ein in sich geschlossenes Areal innerhalb der Stadt, auf dem sich die beeindruckenden aufragenden Überreste der mittelalterlichen Synagoge und die hervorragend erhaltene Mikwe befinden. Das Ritualbad wurde Anfang des 12. Jahrhunderts errichtet und ist die älteste bekannte Monumentalmikwe, mit einer in Europa einzigartigen Bauweise. Die Überreste der 1104 eingeweihten Synagoge gelten als die am besten erhaltene Synagoge des 12. Jahrhunderts in Europa. Die Frauensynagoge aus der Mitte des 13. Jahrhunderts wurde nach dem Vorbild der Wormser Frauensynagoge errichtet.

    Adresse und Kontakt

    Kleine Pfaffengasse 20/21
    67346 Speyer
    Telefon: +49 (0)6232 291971

    Tourist-Information Speyer
    E-Mail: touristinformation@stadt-speyer.de
    Website: www.speyer.de/sv_speyer/de/Tourismus/Museen und Lernorte/Museum SchPIRA/

    Verkehrsverein Speyer
    E-Mail: info@verkehrsverein-speyer.de
    Website: www.verkehrsverein-speyer.de/judenhof/oeffnungszeiten

    Öffnungszeiten

    November bis März
    Dienstag bis Sonntag 10 Uhr bis 16 Uhr

    April bis Oktober
    Montag bis Sonntag 10 Uhr bis 17 Uhr

    Eintrittspreise

    • Erwachsene € 3,-
    • Ermäßigt € 1,50
    • Kinder bis 10 Jahre: Eintritt frei
    • Familien € 7,-
    • Teilnehmende von Stadtführungen zahlen keinen Eintritt in den Judenhof.

    Führungen im Judenhof für Gruppen:
    Maximal 25 Personen, ca. eine Stunde, € 59,- inklusive Eintritt in das Museum SchPIRA
    Reservierungen per Online-Buchung oder über die Tourist-Information Speyer.
    https://www.speyer.de/sv_speyer/de/Tourismus/Aktivitäten + Führungen/Für Gästegruppen/Führungen in historischen Sehenswürdigkeiten/Judenhof mit Museum SchPIRA und Mikwe/Buchungsformular/

    Öffentliche Führungen »Jüdisches Leben in Speyer«

    Treffpunkt: vor dem Domhauptportal (Domplatz 1)
    Termine: März – Oktober jeden 3. Sonntag im Monat um 11 Uhr

    Eintrittspreise

    • Erwachsene: € 8,- p. P. / mit SpeyerCARD: € 6,- p. P.
    • Schüler, Studierende, Schwerbehinderte: € 6,- p. P.
    • Familienkarte: € 16,-
    • Kinder bis 10 Jahre frei.

    Individuelle Gruppentermine können ebenfalls gebucht werden.
    Information zu Terminen und Buchungsmöglichkeiten über die Tourist-Information Speyer.

    Adresse, Kontakt, Buchungen
    Tourist-Information Speyer
    Maximilianstraße 13
    67346 Speyer
    Telefon: + 49 (0)6232 142392
    E-Mail: touristinformation@stadt-speyer.de
    Website: www.speyer.de
    Website: www.speyer.de/sv_speyer/de/Tourismus/Service/Kontakt
    Website: www.speyer.de/sv_speyer/de/Tourismus/Aktivitäten + Führungen

    Öffnungszeiten der Tourist-Information
    November bis März
    Montag bis Freitag 9 Uhr bis 17 Uhr, Samstag 10 Uhr bis 12 Uhr

    April bis Oktober
    Montag bis Freitag 9 Uhr bis 17 Uhr, Samstag 10 Uhr bis 15 Uhr, Sonntage und Feiertage: 10 Uhr bis 14 Uhr

    Worms - WARMAISA

    Synagoge

    Bereits 1034 wurde in Worms eine Synagoge errichtet. In den Kreuzzugspogromen 1096 wurde sie zerstört und um 1174 entstand ein neuer Bau. Der Baustil der Wormser Synagoge, eine Halle mit Mittelstützen, diente als Vorbild für viele Synagogen Europas, so z.B. für Regensburg, Wien, Prag und Krakau. 1212/13 entstand als Anbau die erste überlieferte Frauensynagoge Europas. Im Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge fast vollständig zerstört. Bereits in den 1950ern formierte sich eine Initiative, um das Gotteshaus wieder zu errichten. Die wiederaufgebaute Wormser Synagoge wurde 1961 unter großem medialen Interesse und nicht ohne vorangegangene Diskussionen um den Sinn einer Synagoge ohne jüdische Gemeinde wiedereröffnet. Sie ist im Besitz der Jüdischen Gemeinde Mainz, und an Feiertagen oder am Schabbat werden dort auch Gottesdienste gefeiert. Zudem finden in der Synagoge Veranstaltungen wie z.B. Konzerte statt. Informationen unter: www.jgmainz.de

    Wichtiger Hinweis
    Aus religiösen Gründen tragen männliche Juden in der Synagoge stets eine Kopfbedeckung. Wir möchten männliche Besucher daher generell bitten, ebenfalls eine Kopfbedeckung zu tragen. Dies muss keine Kippa sein, es reicht ein Hut, eine Kappe, ein Baseballcap. Ohne Kopfbedeckung ist ein Besuch für männliche Gäste nicht möglich.

    Adresse

    Synagogenplatz
    67547 Worms

    Eintrittspreise
    Besuch kostenfrei.

    Öffnungszeiten der Synagoge und des Synagogengartens

    November bis März
    täglich 10 Uhr bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 16 Uhr
    April bis Oktober
    täglich 10 Uhr bis 12:30 Uhr und 13:30 bis 17 Uhr

    An manchen Feiertagen ist die Synagoge geschlossen, Information unter: www.worms.de
    http://www.kleiner-kalender.de/rubrik/judentum.html

    Mikwe

    Die aus den Jahren 1185/86 stammende Mikwe in Worms orientiert sich baulich an dem Ritualbad in Speyer. Sie ist in ähnlicher Bauform gehalten, jedoch in etwas kleinerem Ausmaße. Über einige Treppenstufen erreicht man einen Vorraum, von dem aus eine weitere Treppe hinab zum Tauchbecken führt.

    Seit November 2016 ist die Mikwe in Worms auf Grund von Bauforschungen und anschließenden Sanierungsarbeiten für die Öffentlichkeit leider geschlossen. Sie können einen Besuch über eine extra eingerichtete Internetseite erleben.

    Zudem wird eine App entwickelt, welche die Mikwe virtuell erschließt. Diese App kann voraussichtlich ab Mitte 2019 verwendet werden.

    Jüdisches Museum im Raschi-Haus

    Das Jüdische Museum im Raschi-Haus zeigt in seiner Dauerausstellung Erläuterungen und Exponate zur jüdischen Geschichte vom Mittelalter bis hin zur Zeit des Nationalsozialismus. Einige der Judaica stammen noch aus dem ehemaligen, in den Novemberpogromen 1938 zerstörten jüdischen Museum der Vorkriegszeit.

    Wichtiger Hinweis
    Ab 2019 wird eine neue Ausstellung konzipiert, die das Thema SchUM in den Mittelpunkt stellt. Daher kann es ab Herbst 2019 zu Beeinträchtigungen beim Besuch des Museums kommen. Die neue Ausstellung können Sie voraussichtlich ab Herbst 2020 besichtigen.

    Adresse und Kontakt

    Jüdisches Museum Worms
    Hintere Judengasse 6
    67547 Worms

    Telefon: +49 (0) 6241 853 4701
    E-Mail: stadtarchiv@worms.de
    Website: www.worms.de/juedisches-museum

    Öffnungszeiten des Jüdischen Museums

    November bis März
    Dienstag bis Sonntag 10 Uhr bis 12:30 Uhr und 13:30 Uhr bis 16:30 Uhr

    April bis Oktober
    Dienstag bis Sonntag 10 Uhr bis 12:30 Uhr und 13:30 Uhr bis 17 Uhr
    Montags geschlossen

    Eintrittspreise

    • Erwachsene: € 1,50
    • Jugendliche: € 0,80

    Gruppen ab 10 Personen

    • Erwachsene: € 1,00
    • Jugendliche: € 0,50

    Besuchergruppen melden sich bitte vor ihrem Besuch an:
    +49 (0) 62 41 8 53 47 01 oder
    stadtarchiv@worms.de

    Jüdischer Friedhof Heiliger Sand

    Der jüdische Friedhof Heiliger Sand in Worms ist der älteste in situ erhaltene jüdische Friedhof Europas, der spätestens auf die Mitte des 11. Jahrhunderts zu datieren ist. Auf ihm finden sich rund 2.500 Grabsteine, von denen etwa 600 aus dem Mittelalter stammen. Der älteste noch lesbare Grabstein stammt aus dem Jahr 1058/59. Zu den bekanntesten auf dem Heiligen Sand begrabenen Persönlichkeiten zählen Rabbi Meir von Rothenburg, genannt MaHaRam (gestorben 1293), Alexander ben Salomon Wimpfen und Rabbi Jakob ben Moses haLevi, genannt MaHaRil (gestorben 1427).

    Wichtige Hinweise
    Aus religiösen Gründen tragen männliche Juden auf dem Friedhof stets eine Kopfbedeckung. Wir möchten männliche Besucher daher bitten, ebenfalls eine Kopfbedeckung zu tragen. Dies muss keine Kippa sein, es reicht ein Hut, eine Kappe, ein Baseballcap. Ohne Kopfbedeckung ist ein Besuch für männliche Gäste nicht möglich.

    Bitte verlassen Sie die Wege nicht und respektieren Sie dadurch die Halacha, die religiösen jüdischen Gesetze zur Totenruhe. Der vorgegebene Weg führt Sie entlang des mittelalterlichen Bereichs auf den neueren Teil des Friedhofes. Sie haben von dort einen wunderbaren Blick auf die gesamte Fläche und das berühmte Rabbinertal und werden am »Martin-Buber-Blick« vorbeikommen.

    Adresse

    Willy-Brandt-Ring 21
    67547 Worms

    Besuch kostenfrei.

    Öffnungszeiten des Friedhofs

    Sommer
    Sonntag bis Freitag 8 Uhr bis zur Abenddämmerung

    Winter
    Sonntag bis Freitag, 9 Uhr bis 17 Uhr

    Samstags und an jüdischen Feiertagen geschlossen. Bitte sehen Sie diese ein unter: www.kleiner-kalender.de/rubrik/judentum.html

    Außerdem geschlossen: Weihnachtsfeiertage, Silvester und Neujahr, Karfreitag

    Führungen, buchbar über die Touristinformation

    Alle Führungen zum jüdischen Worms sind für Gruppen nach vorheriger schriftlicher Buchung zum Wunschtermin buchbar, auch in den folgenden Fremdsprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Hebräisch.

    Öffentliche Führung »Jüdisches Worms«

    Schwerpunkte dieser Führung sind das jüdische Viertel mit Synagoge, Judengasse und das Jüdische Museum im Raschi-Haus.

    Termine: April bis Oktober am 1. Sonntag im Monat, 10.30 Uhr,
    Kosten: € 6,-; Tickets bei den Gästeführern.
    Treffpunkt: vor der Synagoge;
    vorherige Anmeldung nicht erforderlich.

    Tickets auch unter: www.ticket-regional.de

    Öffentliche Führung Jüdischer Friedhof »Heiliger Sand«

    April bis November, Freitag, 11 Uhr,
    Kosten: € 6,-; Tickets bei den Gästeführern.
    Treffpunkt: Vorplatz jüdischer Friedhof (nicht an jüdischen Feiertagen);
    vorherige Anmeldung nicht erforderlich.

    Information und Buchung
    WfG für die Stadt Worms mbH
    Geschäftsbereich Tourismus
    Neumarkt 14
    67547 Worms

    Telefon: +49 (0)6241 853 7306
    E-Mail: touristinfo@worms.de
    Website: www.touristinfo-worms.de

    Öffnungszeiten der Touristinformation
    November bis März: Montag bis Freitag 9 Uhr bis 17 Uhr
    April bis Oktober: Montag bis Freitag 9 Uhr bis 18 Uhr
    Samstag, Sonntag und Feiertage: 10 Uhr bis 14 Uhr

    Mainz - MAGENZA

    Denkmalfriedhof Judensand

    Der Denkmalfriedhof auf dem mittelalterlichen jüdischen Friedhof Judensand ist im Besitz der Jüdischen Gemeinde Mainz und nicht öffentlich zugänglich. Durch die Umfriedung an der Paul-Denis-Straße sind die Grabsteine und die Anlage sichtbar. Der einzigartige Denkmalfriedhof wurde 1926 aus bei Bauarbeiten immer wieder aufgefundenen jüdischen Grabsteinen errichtet, die in den vorangegangenen Jahrhunderten zu Bauzwecken entfremdet wurden. Er ist damit einmalig in Europa. Errichtet wurde das Gräberfeld auf einem Areal, das bereits im Mittelalter zum jüdischen Friedhof gehörte, nach Vertreibungen der Juden aus Mainz aber einer anderen Verwendung zugeführt wurde. Wo genau sich die mittelalterlichen Grabstätten befinden, konnte man nach dem Rückkauf des Areals durch die Jüdische Gemeinde Mainz 1925 nicht mehr bestimmen.

    Um die Totenruhe nicht zu stören, ist es im Judentum nicht erlaubt, über Grabstätten zu laufen. Daher kann der Denkmalfriedhof nicht öffentlich zugänglich gemacht werden. Es sind mittel- bis langfristige Planungen vorhanden, über eine Plattform und digitale Zugänge die Grabsteine sichtbarer zu machen und den neueren Teil des Friedhofs an der Mombacher Straße zu öffnen.

    Sollte Interesse bestehen, die spektakuläre Neue Synagoge mit ihrer an die große Tradition von SchUM angelehnte architektonische Formensprache zu besichtigen, ist die Jüdische Gemeinde Ihr Ansprechpartner.

    Adresse und Kontakt

    Jüdische Gemeinde Mainz
    Synagogenplatz
    (Ecke Hindenburgstraße / Josefsstraße)
    55118 Mainz

    Telefon: +49 (0)6131 2108800
    E-Mail: info@jgmainz.de

    Tourist Service Center Mainz am Brückenturm Mainz

    Adresse und Kontakt
    Tourist Service Center Mainz
    Brückenturm
    Rheinstraße 55
    55116 Mainz

    Telefon: +49 (0)6131 242888
    E-Mail: tourist@mainzplus.com
    Website: www.mainz-tourismus.com
    Website: www.mainz.de/tourismus/tsc/tourist-service-center.php

    Öffnungszeiten
    November bis März:
    Montag bis Freitag 10 Uhr bis 17 Uhr, Samstag 10 Uhr bis 15 Uhr

    April bis Oktober:
    Montag bis Freitag 9 Uhr bis 17 Uhr, Samstag 9 Uhr bis 16 Uhr

    Sonntags und an Feiertagen geschlossen.

    Tourist Service Center Mainz im Landesmuseum Mainz

    Große Bleiche 49-51
    55116 Mainz

    Telefon: +49 (0)6131-2857-191
    E-Mail: tourist@mainzplus.com
    Website: www.mainz-tourismus.com

    Öffnungszeiten
    Dienstag: 10 Uhr bis 20 Uhr
    Mittwoch bis Sonntag: 10 Uhr bis 17 Uhr
    Montags geschlossen, bitte Feiertagsregelung erfragen.

    Führungen

    Gruppenführung »Magenza, das jüdische Mainz - eine der drei SchUM-Städte«

    Veranstalter: Tourist Service Center Mainz
    Treffpunkt ist bei Buchung zu erfragen
    Preis: € 95,-, Dauer: zwei Stunden, max. Teilnehmerzahl 30 Personen

    Telefon: +49 (0)6131 242827
    E-Mail: gaestefuehrung@mainzplus.de
    Website: www.mainz-tourismus.com

    »Magenza: Das jüdische Mainz«
    Stadtrundgang durch das jüdische Mainz

    Veranstalter: Tourist Service Center Mainz
    Treffpunkt: Tourist Service Center Mainz, Brückenturm, Rheinstraße 55, 55116 Mainz
    Preis: € 10,- p. P., ermäßigt € 5,- (bspw. Senioren)

    Telefon: +49 (0)6131 242827
    E-Mail: gaestefuehrung@mainzplus.de
    Website: www.mainz-tourismus.com

    Anreise

    Verkehrsverbindungen zwischen den SchUM-Städten

    Bahn
    Die Linien S6 und RE4/4474 bedienen die Strecke Speyer – Worms – Mainz

    • Zwischen Speyer und Worms ca. 35 Minuten.
    • Zwischen Worms und Mainz ca. 30 bis 35 Minuten
    • Zwischen Speyer und Mainz ca. 1 bis 1,5 Stunden.

    Einzelne Streckenabschnitte sind jeweils zusätzlich mit anderen Linien zu befahren.

    Website: www.bahn.de

    PKW
    Speyer <> Mainz

    • A 61 bis Kreuz Alzey, anschließend A 63, ca. 75 Minuten
    • A 6, A 67, A 60, ca. 75 Minuten

    Speyer <> Worms

    • A 61, ca. 45 Minuten
    • B 9, ca. 45 Minuten

    Worms <> Mainz

    • A 61 bis Kreuz Alzey, anschließend A 63 bzw. umgekehrt, ca. 45 Minuten
    • B 9 ca. 45 Minuten bis 1 Stunde

    Parken in Speyer

    • Parkplatz Festplatz oder Parkhaus Zentrum.
    • Busparkplätze am Festplatz.

    Parken in Worms

    • Über den Parkring sind einige Parkhäuser bequem und gut ausgeschildert zu erreichen.
    • Synagogenbezirk: Parkhaus Kaiser-Passage.
    • Friedhof: Parkhaus Das Wormser oder Parkhaus am Theater.
    • Parken auf dem Festplatz am Rhein (außer bei Veranstaltungen) ist kostenlos!
    • Busparkplätze am Festplatz/ Barbarossaplatz.

    Parken in Mainz

    • Innenstadt: Parkhaus Am Brand, Parkhaus Rheinufer, Parkhaus Römisches Theater und Parkhaus Wallstraße.
    • Neue Synagoge: Parkplatz Schloss oder Parkhaus Bleiche.
    • Busparkplätze: Busspur am Hilton (Parkdauer max. 3 h).

    Informationen für jüdische Gäste

    In keiner der drei SchUM-Städte gibt es koschere Restaurants oder der Kaschrut genügende Hotels und Ferienwohnungen. In vielen Restaurants wird vegetarisches oder auch veganes Essen angeboten.

    Eine Koscherliste ist zu beziehen unter:

    Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschlands
    Roonstr. 50
    50674 Köln

    Telefon: +49 (0)221 92 15 60 20
    Fax: +49 (0)221 92 15 60 19
    E-Mail: info@ordonline.de

    Online einsehbar unter:

    Weitere Serviceleistungen und Informationen zu jüdischem Leben in Deutschland unter: www.zentralratderjuden.de