Termine

  • 10. April bis 18. April 2017

    Pessach / Passover 5777 / 2017

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  • Montag, 27. März 2017

    Kolloquium zur Mikwe Worms

    Informationen und Fachaustausch zum Beginn der Sicherungsmaßnahmen und der Restaurierung der romanischen Mikwe in Worms.
    »Große Synagogenbauten, Monumentalmikwen und kunstvoll gearbeitete Grabsteine in Speyer, Worms und Mainz bezeugen, dass die mittelalterlichen SchUM-Gemeinden ihre herausragende religiöse und kulturelle Stellung auch visuell zum Ausdruck gebracht haben.« (Prof. Annette Weber, Hochschule für jüdische Studien, Heidelberg)
    Die erhaltene Stifterinschrift datiert den Bau der Wormser Mikwe in die Jahre 1185/86. Ge­meinsam mit der nach der Shoah restaurierten Synagoge und dem Friedhof „Heiliger Sand“ sowie den ebenfalls mittelalterlichen jüdischen Gemeindebauten in Speyer und dem Friedhof „Judensand“ in Mainz ist die Mikwe Worms für den Antrag der SchUM-Städte auf Status als UNESCO-Welterbe zentral. Forschungen zum Sanierungsbedarf der Mikwe in Worms sind seit Jahren Gegenstand von Analysen und Projekten, die maßgeblich von der Gene­raldirektion Kulturelles Erbe angeregt und finanziell unterstützt wurden. Das Kolloquium bringt Fachleute unterschied­licher Disziplinen zusammen und möchte die bestehen­den Erkenntnisse einer interessierten Öffentlichkeit vermitteln.
    Informationen und Anmeldung über die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz:
    Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei, um Anmeldung bis zum 20. März 2017 wird gebeten:
    E-Mail: anmeldung@gdke.rlp.de
    Tel.: 06131 2016-404
    Fax: 06131 2016-222
    Es erfolgt keine Anmeldebestätigung.
    Bitte teilen Sie uns Ihren Namen, und gegebenenfalls den Ihrer Begleitperson(en) mit.

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  • Donnerstag, 27. und Freitag, 28. April 2017

    Tagung »Zwischen Pogrom und Nachbarschaft« in Mainz

    Vor rund 1000 Jahren entstanden in Speyer, Worms und Mainz jüdische Gemeinden, die bedeutende Gelehrte hervorbrachten und zu Zentren jüdischer Gelehrsamkeit wurden. Der einzigartige Verbund der drei Gemeinden führte dazu, dass hier rechtliche, religiöse und andere Fragen diskutiert und verbindlich entschieden wurden für das aschkenasische Judentum. Es gab kulturelle Kontakte und Zusammenarbeit mit der christlichen Mehrheitsgesellschaft ebenso wie immer wieder Erschütterungen - Verfolgungen, Vertreibungen und Massaker. Die interdisziplinäre Tagung zum Miteinander und auch den Brüchen steht in engem Zusammenhang mit der Vorbereitung des Welterbeantrags für die SchUM-Städte. 
    Anmeldung unter: ebh.akademie@bistum-mainz.de
    Telefon: 06131/257-521, Fax: 06131/257-525
    www.ebh-mainz.de

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  • 27. Januar 2017

    Tag des Gedenkens an die Opfer der Shoah/ des Nationalsozialismus

    Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar ist in Deutschland seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag. Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz/ Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee befreit. Es konnten nur noch einige Tausend Überlebende vorgefunden. Die anderen noch lebenden Mneschen, die in Auschwitz eingesperrt gewesen waren, hatte die SS auf Todesmärsche getrieben. Seit 2005 ist der 27. Januar ein internationaler Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus.
    Ein Link führt zum Download des Programms der Gedenkveranstaltungen in Rheinland-Pfalz.

    Eine außerordentliche Aktion startete der World Jewish Congress unter #WeRemember (www.worldjewishcongress.org/en/news/weremember-wjc-reaching-out-to-millions-on-social-media-in-honor-of-international-holocaust-remembrance-day-1-1-2017). Die Fotos der Personen, die sich mit einem Foto der Kampagne anschlossen, werden gezeigt unter: www.worldjewishcongress.org/en/weremembertag und am Gedenktag in der Gedenkstätte Auschwitz projiziert.  

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  • Heute und bis Samstag, 19. November 2016

    24. Thüringer Tage der jüdisch-israelischen Kultur

    Ein Projekt des Netzwerkes für jüdisches Leben in Thüringen:
    jüdische Kultur in Geschichte und Gegenwart als ein wertvoller
    und unverzichtbarer Bestandteil der deutschen Gesellschaft.
    Organisation von Förderverein Alte & Kleine Synagoge Erfurt e. V.
    Information: Frau Caroline Fischer (Projektleiterin)
    Bahnhofstraße 27/28, 99084 Erfurt
    Tel: 0049/ (0)361/ 76 48 590
    Fax: 0049/ (0)361/ 26 57 564
    E-Mail: mail@synagogenverein-erfurt.de

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  • Heute und bis Sonntag, 20. November 2016

    Ausstellung "Wiener Synagogen. Ein Memory" am Judenplatz in Wien

    Eine virtuelle Rekonstruktion von nicht mehr existenter Wiener Räume.
    Modelle der Synagogen und Originalbaupläne, die sich im Archiv
    des Jüdischen Museums Wien befinden, werden hier erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
    Ort: Jüdisches Museum am Judenplatz, Judenplatz 8, 1010 Wien
    Information: Hannah Landsmann, Dan Fischman; Kommunikation & Vermittlung
    Tel.: +43 1 535 04 31-130 u. -131
    E-Mail: tours@jmw.at 

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  • Heute und bis Sonntag, 04. Dezember 2016

    2. Jüdische Kulturtage in Heidelberg »Le'Chaim — Aufs Leben«

    Eine Initiative des Karlstorbahnhofs in Kooperation mit der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
    und dem Antidiskriminierungsprojekt Hd.net-Respekt!, getragen von Mosaik Deutschland e.V.
    Veranstalter: Kulturhaus Karlstorbahnhof e.V., Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg
    Information: +49 (0)6221 9789 11
    Programm:
    www.hfjs.eu/md/hfjs/kulturtage-2016_booklet_.pdf

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  • Sonntag, 10 April 2016, 16:30 Uhr

    Beginn einer vierteiligen interreligösen Reihe

    Veranstaltung in französischer Sprache: Beatrice Sommer über die Pflanzen der Bibel und des Korans in unseren Gärten.
    Musée Judéo-Alsacien, 62a Grand Rue, 67330 Bouxwiller, Frankreich
    Information: +33 (0)3 88 70 97 17
    Email: museejudeoalsacien@gmail.com

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