Termine

  • Einsendeschluss 25. August 2017

    Jobangebot

    Sekretariatsarbeiten im SchUM-Städte Speyer, Worms, Mainz e.V. auf 450,-€ Basis
    Wir suchen zum 1. Oktober 2017 eine/n Mitarbeiter/in für unsere Geschäftsstelle in Worms. 
    Vergütung: 450,-€ (37,5 Stunden im Monat; 12 €/ Stunde)
    Mehr erfahren Sie in der ausführlichen Beschreibung zum Downbload. 

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  • 10. April bis 18. April 2017

    Pessach / Passover 5777 / 2017

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  • Ab Montag, dem 2. Oktober 2017

    Monumente und Spiritualität: Imagefilme begleiten die UNESCO-Bewerbung der SchUM-Städte

    Damit die einzigartigen jüdischen Monumente und Räume in SchUM allen Bürgerinnen und Bürgern und Interessierten zugänglich sind, haben die SchUM-Städte e.V. Imagefilme drehen lassen. Es sind ein Film in einer Länge von rund 11 Minuten (auch in einer englisch untertitelten Version), ein Dreiminüter sowie ein 30-Sekunden-Bilderbogen entstanden. Die von artmetropol.tv (Mannheim) gedrehten Bilder zeigen eindrucksvoll die Erhabenheit und spirituelle Bedeutung der Monumente. Stimmen für SchUM – darunter die Ministerpräsidentin Malu Dreyer und die Oberbürgermeister von Speyer, Worms und Mainz – unterstreichen in den Filmen die Bedeutung des jüdischen Erbes am Rhein.
    Premiere des 11-Minüters „SchUM-Städte am Rhein“ im Rahmen der Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit in Mainz!
    Wann? Montag, 2. Oktober, 16.30 Uhr
    Wo? Landeszelt am Fischtorplatz
    Ab dem 3.10.2017 abends sind die Filme auch auf You Tube zu sehen.  

  • Sonntag, 3. September 2017 in Speyer

    Europäische Tage der jüdischen Kultur 2017: Diasporas

    Der 1999 ins Leben gerufene „Europäische Tag der jüdischen Kultur“ möchte die Vielfalt jüdischer Kultur vermitteln. Die „European Association for the Preservation and Promotion of Jewish Culture and Heritage“ koordiniert das europaweite Ereignis und gibt ein jährliches Motto aus. 2017 ist das Thema „Diasporas“.
    Informationen: www.jewisheritage.org/web/edjc
    Die SchUM-Städte Speyer, Worms, Mainz e.V. werden sich an diesem Tag in Speyer präsentieren.
    Ort: Judenhof/Museum SchPIRA, Kleine Pfaffengasse 20, 67346 Speyer
    13 bis 17 Uhr: freier Eintritt Judenhof / Museum SchPIRA
    14 Uhr: Vortrag
    SchUM: Jerusalem am Rhein - Einblicke und Bilder, Musik und Legenden aus einer besonderen Diaspora (Dr. Susanne Urban)

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  • Montag, 11.September 2017 in Mainz

    Impulsvorträge und Diskussion - Welterbe SchUM: Jüdische Monumente in Speyer, Worms und Mainz

    Die SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz haben mit ihren Synagogen und Mikwaot die Entwicklung der jüdischen Architektur geprägt, ihre Friedhöfe belegen eine eigene Bestattungskultur und nicht zuletzt aufgrund ihrer Gelehrten gelten sie als Wiege des aschkenasischen Judentums. Das Land Rheinland-Pfalz ist stolz auf dieses Erbe und erarbeitet gegenwärtig  einen Welterbeantrag an die UNESCO: »Die SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz«. Anlässlich der zweiten Sitzung des wissenschaftlichen Beirats werden in sechs Impulsvorträgen verschiedenste Akteure Schwerpunkte und aktuelle Aspekte des Welterbeantrags präsentieren. Das Publikum ist eingeladen, im Anschluss daran zu diskutieren. 
    Das Grußwort spricht Minister Prof.  Dr. Konrad Wolf.
    Ort: Neue Synagoge Mainz, Synagogenplatz, 5518 Mainz
    Zeit: 19.30 Uhr.
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

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  • Ab Montag, dem 23. Oktober 2017 in Darmstadt

    16. Evenarí Ringvorlesung »Jüdisches Erbe«

    Die Vortragsreihe richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen der TU Darmstadt sowie an die interessierte Öffentlichkeit. Sie ist interdisziplinär und daher thematisch bewusst weit aufgespannt: unter dem Titel »Jüdisches Erbe« geht sie den tiefen, vielfältigen Spuren nach, die jüdische Religion, jüdische Kultur und Juden selbst in der europäischen Geschichte bis auf den heutigen Tag hinterlassen haben. Ein Fokus richtet sich dabei insbesondere auf den deutschsprachigen Raum. Die Zuhörer erwartet ein Streifzug durch alle Bereiche, die das Forum zu integrieren sucht: Technik-, Natur-, Geschichts- und Kulturwissenschaften. Unter den Vortragenden sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen aus dem In- und Ausland. 
    Programmdetails sind u.a. der Website des Evenarí-Forums für Deutsch-Jüdische Studien an der TU Darmstadt zu entnehmen. 
    Information: https://www.geschichte.tu-darmstadt.de/index.php?id=3510
    Lageplan der Gebäude in der Innenstadt: https://www.tu-darmstadt.de/universitaet/orientierung/lageplaene/lageplaene_stadtmitte/lageplaene_s1/index.de.jsp
    Ort: TU Darmstadt, Hochschulstraße 1, Raum S1 03/123
    Zeit: Montag, 18:05 – 19:45 Uhr
     

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  • Heute und bis Mitte Juni 2017

    Jüdisches Lehrhaus Wiesbaden 1. Halbjahr 2017

    Die Jüdische Gemeinde Wiesbaden bitet Veranstaltungen, Seminare und Vorträge im "Jüdischen Lehrhaus". Das „jüdische Lernen“ bezweckt die Aneignung von Inhalten, Werten und Normen. Diese sollen nicht nur den Traditionsbestand an Wissen vermitteln, sondern auch für die aktuelle allgemeine Bildung und Erziehung von Bedeutung sein. Die Formen, in denen sich dieses Lernen traditionell vollzieht, sind vorrangig durch Dialog und Diskurs bestimmt. Das Lehrer-Schüler-Verhältnis ist in einem gemeinsamen, wechselseitigen Lernprozess begründet. Um diese grundsätzlichen und menschlichen Interessen zu bedienen, hält die Gemeinde in Wiesbaden gfür die Interessierten auch im 8. Semester seit Neugründung des Jüdischen Lehrhauses in Wiesbaden eine breite Palette an Lernangeboten bereit.
    Informationen: Jüdische Gemeinde Wiesbaden, Friedrichstr. 31-33, 65185 Wiesbaden
    www.jg-wi.de; info@jg-wi.de

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  • Sonntag, 16. April 2017 und weitere Termine 21.05., 18.06., 16.07., 20.08., 17.09., 15.10., 11.00 Uhr

    Öffentliche Gruppenführung »Jüdisches Leben in Speyer«

    Öffentliche Themenführung »Jüdisches Leben in Speyer«
    Treffpunkt: Dom Hauptportal, Domplatz in Speyer
    Preis: 6,00 € p.P.; CARD 4,00 € p.P.
    Information: 06232 142392
    E-Mail: touristinformation@stadt-speyer.de 

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  • Montag, 27. März 2017

    Kolloquium zur Mikwe Worms

    Informationen und Fachaustausch zum Beginn der Sicherungsmaßnahmen und der Restaurierung der romanischen Mikwe in Worms.
    »Große Synagogenbauten, Monumentalmikwen und kunstvoll gearbeitete Grabsteine in Speyer, Worms und Mainz bezeugen, dass die mittelalterlichen SchUM-Gemeinden ihre herausragende religiöse und kulturelle Stellung auch visuell zum Ausdruck gebracht haben.« (Prof. Annette Weber, Hochschule für jüdische Studien, Heidelberg)
    Die erhaltene Stifterinschrift datiert den Bau der Wormser Mikwe in die Jahre 1185/86. Ge­meinsam mit der nach der Shoah restaurierten Synagoge und dem Friedhof „Heiliger Sand“ sowie den ebenfalls mittelalterlichen jüdischen Gemeindebauten in Speyer und dem Friedhof „Judensand“ in Mainz ist die Mikwe Worms für den Antrag der SchUM-Städte auf Status als UNESCO-Welterbe zentral. Forschungen zum Sanierungsbedarf der Mikwe in Worms sind seit Jahren Gegenstand von Analysen und Projekten, die maßgeblich von der Gene­raldirektion Kulturelles Erbe angeregt und finanziell unterstützt wurden. Das Kolloquium bringt Fachleute unterschied­licher Disziplinen zusammen und möchte die bestehen­den Erkenntnisse einer interessierten Öffentlichkeit vermitteln.
    Informationen und Anmeldung über die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz:
    Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei, um Anmeldung bis zum 20. März 2017 wird gebeten:
    E-Mail: anmeldung@gdke.rlp.de
    Tel.: 06131 2016-404
    Fax: 06131 2016-222
    Es erfolgt keine Anmeldebestätigung.
    Bitte teilen Sie uns Ihren Namen, und gegebenenfalls den Ihrer Begleitperson(en) mit.

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  • Donnerstag, 27. und Freitag, 28. April 2017

    Tagung »Zwischen Pogrom und Nachbarschaft« in Mainz

    Vor rund 1000 Jahren entstanden in Speyer, Worms und Mainz jüdische Gemeinden, die bedeutende Gelehrte hervorbrachten und zu Zentren jüdischer Gelehrsamkeit wurden. Der einzigartige Verbund der drei Gemeinden führte dazu, dass hier rechtliche, religiöse und andere Fragen diskutiert und verbindlich entschieden wurden für das aschkenasische Judentum. Es gab kulturelle Kontakte und Zusammenarbeit mit der christlichen Mehrheitsgesellschaft ebenso wie immer wieder Erschütterungen - Verfolgungen, Vertreibungen und Massaker. Die interdisziplinäre Tagung zum Miteinander und auch den Brüchen steht in engem Zusammenhang mit der Vorbereitung des Welterbeantrags für die SchUM-Städte. 
    Anmeldung unter: ebh.akademie@bistum-mainz.de
    Telefon: 06131/257-521, Fax: 06131/257-525
    www.ebh-mainz.de

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